Wann steht Ihr morgen auf?
- Um 9. Und du?
Um 8. Gewonnen.
- Nein, wir haben gewonnen. Wir haben mehr.
Ihr seid ja auch zu zweit.
Wann steht Ihr morgen auf?
- Um 9. Und du?
Um 8. Gewonnen.
- Nein, wir haben gewonnen. Wir haben mehr.
Ihr seid ja auch zu zweit.
Huch, was ist denn bei SPON los? Neue Märkte für die erste türkische Fußball-Liga? Was hat die Parkettkamera mit Kayersispor zu tun? Wieviele Zentimeter möchte Angie uns im Screenshot des Video-Beitrags zeigen? 34,6 cm? Was soll das bedeuten? Und warum ist Haceteppe SK eigentlich letzter?

Im Seminar zu Medienpsychologie war das dieswöchige Thema: „Einstellungsänderung“. Sehr interessantes Referat. Fiel mir eben ein als ich nachfolgenden Ausschnitt aus „Schmidt & Pocher“ angeschaut habe. Den Magath mochte ich ja nie so wirklich. Nicht nur, weil er damals als Eintracht-Trainer nicht wirklich ‘was gerissen hat und den guten Jan-Aage nicht mochte, sondern auch wegen seinem Gesamtauftreten, das natürlich immer darunter litt, dass der Name Magath negativ besetzt war. Dann war er auch noch Bayern-Trainer und, und, und. Doch als ich ihn vor ein paar Wochen im Aktuellen Sport-Studio gesehen habe, begann ich doch noch einmal meine Einstellung zu überdenken. Er zeigte gute Ansätze. Das Interhans-Magath-Verhältnis verfolgte ich seitdem intensiver als sonst. Und nun sehe ich folgendes Video…
http://www.youtube.com/watch?v=1n9fDfkcAnU
…und meine Einstellung hat sich geändert. Vergessen sind Schandtaten wie Bayern-Trainieren oder Eintracht-Schlecht-Trainieren. Felix hat sich zur coolen Sau gemausert. Schade, dass der Beitrag nur so kurz ist.
In dem Referat wurde u.a. gesagt, dass Einstellungen nicht starr sind, d.h. sie können sich, z.B. durch soziale Einflüsse und Änderungen in der Umwelt verändern. Da bin ich jetzt sehr gespannt, denn wie vor ein paar Tagen bekannt gegeben: Magath wechselt zu Schlake… Das Interhans-Magath-Verhältnis wird weiter auf die Probe gestellt. Viel Spaß mit dem Video.
Highlight: „Oh, da hinten der Fuchs.“ – Ach, tatsächlich.
Verdammt lange Nacht gestern, ohne Schlaf mit Bier & Co, u.a. im Schlawienchen an der Schönleinstraße, Berlin. Zu viel Alkohol. Dann 6h Zugfahrt nach Hause. Dabei entstand folgender unfertiger Text, der auch nicht fertig geschrieben oder überarbeitet wird, denn ich bin jetzt wieder wie vor gestern Abend.
Na gut. Man darf sich eigentlich nicht beschweren, wenn man einem Feiertag mit dem Zug in die Heimat fährt. Da ist es sowas von klar, dass die Eisenbahn-Wagons ausverkauft sind. Und sowieso: die ganze Kritik an der Deutschen Bahn beziehungsweise deren Haupttätigkeit „Menschen von Bahnhof A nach Bahnhof B zu bringen“ nervt doch vollkommen. Ich kann diese ewigen Nörgler nicht mehr ertragen, die sich über eine Hundertstel Sekunde Verspätung schon so echauffieren als wäre die Bahn ein verschlafener Langzeitstudent, der beim Paukenspiel in einem Orchester aushilft und regelmäßige seine Einsätze um einen Minimalteil verpasst und damit die, sowieso, doofe Klarinette übertönt. Ich möchte mich in diesem Artikel auch gar nicht beschweren. Ganz im Gegenteil: Die Bahn macht einen soliden Job – noch einmal: bei dem, was sie eigentlich tun soll. Und mehr will ich von dem komischen Unternehmen auch gar nicht wissen. Und da man ja sowieso keine schienentechnische Alternative hat, frage ich mich: „Was bringt es mir mich über Verspätungen zu beschweren, wenn ich ja eh keine Alternative habe?“. Damit schade ich nur mir selbst. Meine Laune sinkt unter meine Fußsohlen und wer muss leiden? Die Bahn. Es ist ein Teufelskreis. Jetzt ergibt sich daraus die Frage, ob Verspätungen überhaupt schlecht sind oder ich sie nur schlecht mache? Was spricht denn dagegen ein paar Minuten länger an der frischen Luft zu stehen und nicht auf einen Sitzplatz beschränkt die Fahrt neben einem, mir – hoffentlich die ganze Reisedauer über -unbekannten Sitznachbar zu verbringen. Draußen am Bahnhof ist doch so schöne, frische Luft und ich kann, wenn ich mich geschickt anstelle, sogar furzen ohne, dass es jemand bemerkt. Das geht in einem Wagon zwar auch, kann aber unter Umständen zu einem roten Kopf führen. Zudem wird man noch blöd angeguckt, wenn man sich über die gerade angerichtete Gaswolke leicht grinsend amüsiert. Dann lieber ein paar Minuten länger warten und mal richtig Dampf ablassen. Ich schweife ab. Also – mein Akku ist gleich leer – wo war ich? Nicht über die Bahn beschweren. Genau. Ich verbitte mir Beschwerden über die Bahn, sondern fordere die Menschen auf die Lebenszeit zu genießen, solange sie diese nicht in einem Sitz verbringen und endlich darauf warten, dass der Sitznachbar am Hauptbahnhof Fulda aussteigt, um endlich etwas Freiraum zu haben…
Liebe Musikinteressierten,
Heuer präsentiere ich ein schönes Musikvideo, das sogar noch mit schöner Musik aufwartet.
via: ehrensenf
Bei mir läuft gerade Zattoo im Hintergrund und findet keine Beachtung. Daher ist es mir auch gerade recht bums gewesen, was aus den Boxen dröhnt. Unschwer habe ich aber jetzt vorgestellt, dass da der Musikantenstadl läuft. Schrecklich. Klassiker der Show: Axel Schulz moderiert am Anfang und sagt den Gastgeber an. Er baut Spannung auf, redet irgendwas – natürlich mit schwarzer Basecap. Dann sagt er den Namen und erstaunt mich. Karl Moik moderiert den Musikantenstadl nicht mehr. Ja gibt’s denn sowas. Da ergaben sichdrei Fragen:
a) Muss man als Moderator von Volksmusiksendungen einen Bayer, Österreicher oder Schweizer sein?
b) Und sind diese dann auch dieser Abstammung, wenn bspw. der NDR eine Volksmusiksendung produziert?
c) Was macht eigentlich Karl Moik?

a) und b) kann ich nicht beantworten.
c) Gerade bei Wikipedia erkundigt: Karl Moik ist schon seit 2006 nicht mehr beim Musikantenstadl – krass. Warum konnte ich leider nicht genau in Erfahrung bringen, vllt. aber wegen Aussagen wie „Er [Stalin] war in der Schule auch nicht der Beste. Und er hat sich mit harter Arbeit durch viele Intrigen durchkämpfen müssen.“ oder als er Italiener als „Spagettifresser“ bezeichnet hat. Letzteres hat er übrigens mit der Wirkung von Narkotika erklärt. Verrückt. Ersteres mochten dem Stalinismus Verfallene nicht. Mittlerweile ist Karl Moik übrigens als Schauspieler tätig und ist dieses Jahr in der ZDF-Reihe „Die schönsten Liebesfilme aller Zeiten“ zu sehen. Vielleicht höre ich das ja auch zufällig nebenbei via Zattoo.
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Interhans jetzt übrigens auch bei Twitter. www.twitter.com/interhans
Das ist der Tsch mit orn. Ein fabelhaftes Kunstwerkt. Ich studiere ja nicht umsonst an der Universität der KÜNSTE.

Was man nicht alles findet, wenn man prokrastiniert. Ein Beitrag für alle, die morgen eine Klausur schreiben und sich über die Informationsflut der letzten Lerntage aufregen.
via www.testspiel.de
Glücklicherweise ist das morgen die einzige Klausur dieses Semesters. Danach geht dann…
Beim Magazin „Aufstieg & Fall“ geht’s jetzt endlich in unserem Team richtig los. Der Releasetermin rückt immer näher, der Arbeitsaufwand wird höher und die Vorfreude größer. Meiner einer sitzt momentan an der Erarbeitung des Marketing- und Onlinekonzepts, zerbricht sich den Kopf über den höchstmöglichsten Effekt bei niedrigsten Kosten. Aber zuletzt genannter Gedankengang verfolgt einen ja ein Leben lang, sodass man sich an die Herausforderung mit spielender Leichtigkeit und Freude heranwagt.
Zwischendurch schweift man natürlich ab. Man nimmt die Lieder war, die über Winamp ausgespuckt werden, eben: „Running with the beast“ von zZz. Gutes Lied. Das dazugehörige Video hat’s auch in sich.
Dazu sollte man sich das Making-Of anschauen:
Wir suchen übrigens immer Leute, die beim Magazin helfen wollen.
Kontakt via www.aufstiegundfall.com oder direkt an mich.
Ende.